23 % im Minus
Kurs der Philipp-Holzmann-Aktie bricht weiter ein

Die Aktie der Philipp Frankfurt, setzt am Freitag ihre Talfahrt am Frankfurter Aktienmarkt ungebremst fort. Sie verliert weitere 23 % auf 3,05 ?, nachdem der Handel mit der Aktie am Donnerstag kurz vor Bekanntgabe des Insolvenzantrags bis zum Handelsende ausgesetzt worden war.

vwd FRANKFURT. Unterdessen sehen Marktteilnehmer nur begrenzte Auswirkungen der Holzmann-Insolvenz. Weder für Konkurrenten noch Kreditgeber dürfte der Vorgang nachhaltige Folgen haben, heißt es auf dem Parkett. Die Konkurrenten, vor allem Bilfinger Berger und Hochtief, hätten ihren Geschäftsschwerpunkt längst ins Ausland verlagert.

Die Papiere beider Unternehmen präsentieren sich mit leichten Gewinnen im Rahmen des allgemeinen Marktes. Bilfinger Berger legen um 0,8 % auf 23,73 ? zu, Hochtief gewinnen 0,1 % auf 19,50 ?. Strabag, das Unternehmen soll an der Holzmann-Tochter Deutsche Asphalt interessiert sein, verteuern sich in Frankfurt um knapp zwei % auf 21 ?. Eine negative Auswirkung auf die Banken sei ebensowenig zu vermuten. Der Markt habe den Vorgang "schon fast vergessen", sagen Händler. "Meine Kunden haben sich nie damit beschäftigt, und der Kurs der Deutschen Bank ist auch nie richtig unter Druck geraten", bemerkt einer von ihnen.

Aktuell legt der Kurs zu. Deutsche Bank verbessern sich um ein % auf 72,52 ? und liegen damit im Dax-Schnitt. Auch der Kurs der HypoVereinsbank, die gemeinsam mit der Commerzbank und der Dresdner Bank im Gegensatz zur Deutschen Bank nicht mehr bereit war, weitere Mittel bereitzustellen, legt leicht zu. Commerzbank verlieren dagegen leicht.

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