230 Finanzdienstleistungsunternehmen wurden befragt
Studie - Finanzdienstleister nutzen B2B-Potenzial nicht aus

Bisher haben nur 21 % der befragten Unternehmen ihr Kundenmanagement auf das eBusiness ausgerichtet.

Reuters ESCHBORN. Finanzdienstleistungsunternehmen sind einer Studie der Arthur Andersen Unternehmensberatung zufolge noch nicht optimal auf das elektronischen Business-to-Business (B2B) eingerichtet. "Unsere Erfahrung zeigt, dass mit den bestehenden Informationssystemen die Möglichkeiten, die durch das eBusiness entstanden sind, - insbesondere das Potenzial der neuen Geschäftsmodelle - nur teilweise ausgeschöpft werden", sagte Hermann Wagner vom Bereich Financial Services bei Arthur Andersen. Die Unternehmensberatung hatte im April und Mai etwa 230 Finanzdienstleistungsunternehmen in Nordamerika, Südamerika, Europa und Asien befragt.

Drei von den Unternehmen genutzte eBusiness-Modelle, die von einer Nutzung der Plattform als Absatzweg bis zur Etablierung eines neuen Unternehmens mit neuer Marke reichen, haben sich der Studie zufolge herauskristallisiert. Bisher hätten nur 21 % der befragten Unternehmen ihr Kundenmanagement auf das eBusiness ausgerichtet, hieß es weiter. 55 % planten eine Ausrichtung innerhalb der nächsten zwölf Monate.

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