296 Millionen Euro Umsatz angepeilt
Augusta hält an Prognosen fest

Die Beteiligungsgesellschaft Augusta Technologie AG ist im ersten Quartal hinter dem Geschäftsergebnis des Vorjahreszeitraums zurückgeblieben, hält aber an ihren Prognosen für das Gesamtjahr fest.

Reuters FRANKFURT. Das erste Quartal sei von den weiter verhaltenen konjunkturellen Rahmenbedingungen geprägt gewesen, teilte das am Neuen Markt gelistete Unternehmen am Donnerstag in einer Pflichtveröffentlichung mit. Zwar sei mit einem Auftragseingang im Konzern von 70,2 (Vorjahr: 79,7) Millionen Euro das dritte Quartal hintereinander das Ordervolumen gestiegen, dennoch liege es unter dem Vorjahresniveau ebenso wie der Auftragsbestand von 119,9 nach 139 Millionen Euro zum 31. März 2001.

Den Umsatz im ersten Quartal bezifferte Augusta mit 57,2 nach 73,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sei auf 3,3 von 8,4 Millionen Euro gesunken. Nach Abschreibungen (Ebit) habe es 2,1 (5,2) Millionen Euro betragen. Für das Gesamtjahr plant das Unternehmen einen Umsatz von rund 296 (277,1) Millionen Euro und ein Ebit von rund 23 (15,1) Millionen Euro.

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