3,5 Milliarden Euro bis 2004 für Übernahmen vorgesehen
Societe Generale füllt die Kriegskasse

Die Societe Generale SA, Paris, hat am Freitag einen auf drei Jahren angelegten Strategieplan 2004 vorgestellt, der unter anderem eine Summe von 3,5 Milliarden Euro für neue Akquisitionen vorsieht.

vwd PARIS. Die zweitgrößte französische Bank teilte mit, die Planung binde sie an die Erhöhung der Rentabilität. Langfristig wolle die Gruppe weiterhin eine Eigenkapitalrendite von 19 Prozent erreichen. Laut Societe Generale sind Übernahmen in den Bereichen Retail-Banking, Vermögensverwaltung und spezialisierter Finanzservice geplant.

Die drei Bereiche werden von der Finanzgruppe zunehmend als Kerngeschäft begriffen. Bis 2004 wolle die Societe Generale den Anteil, den Retail-Banking und Vermögensverwaltung zu den Nettobankeinnahmen beisteuern, auf 70 Prozent erhöhen. Auf Investmentbanking und Firmenkundengeschäft entfielen dann nur noch 30 Prozent der genannten Einnahmen. Drei Viertel ihrer Ausgaben in den nächsten drei Jahren wolle Societe Generale den Bereichen Retail-Banking und Vermögensverwaltung zuordnen.

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