300 Stellen in USA betroffen
Sony Ericsson baut 500 Arbeitsplätze ab

Der schwedisch-japanische Handykonzern Sony Ericsson will seine Entwicklungsabteilung für GSM und UMTS in München mit 200 Arbeitsplätzen schließen.

HB/dpa STOCKHOLM. Wie das Unternehmen in Stockholm am Mittwoch weiter mitteilte, sollen gleichzeitig in den USA 300 ebenfalls mit Forschung und Entwicklung befasste Arbeitsplätze abgebaut werden. Sony Ericsson will die Entwicklung von 3G-Handys (CDMA) für den US-Markt stoppen und sich aus diesem Markt komplett zurückziehen.

Der Vorstandsvorsitzende Katsumi Ihara sagte, man wolle mit der Konzentration auf weniger Aktivitäten den Weg aus den roten Zahlen beschleunigen. Das vor zwei Jahren von Ericsson und Sony gebildete Gemeinschaftsunternehmen ist weit hinter den Erwartungen der Mutterkonzerne zurückgeblieben und hat bisher nur hohe Verluste bei schwachen Marktanteilen auf dem Weltmarkt für Handys erzielt.

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