37 Prozent weniger flogen in die Dominikanische Republik
Deutlich weniger Fluggäste im ersten Quartal

Die Zahl der Flugpassagiere in Deutschland ist im ersten Quartal dieses Jahres deutlich zurückgegangen.

dpa WIESBADEN. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag in Wiesbaden mitteilte, flogen von Januar bis März 9,4 Millionen Menschen von Deutschland ins Ausland. Das waren fünf Prozent weniger als vor einem Jahr. Damit sank die Passagierzahl erstmals seit 1991 in einem ersten Quartal. Innerhalb Deutschlands ging die Zahl der Fluggäste sogar um 11,8 Prozent auf 4,6 Millionen zurück.

Der größte deutsche Flughafen in Frankfurt registrierte nach Angaben der Statistiker neun Prozent weniger Passagiere, Stuttgart verzeichnete ein Minus von 17,5 Prozent.

Bei den Auslandsflügen gab es starke Rückgänge unter anderem bei den Zielen Dominikanische Republik (minus 37,2 Prozent), Australien und Ozeanien (minus 29,8 Prozent), Schweiz (minus 19,5 Prozent) sowie USA (minus 16,9 Prozent). Einen deutlichen Anstieg verzeichneten dagegen Südafrika (plus 24,9 Prozent), China (plus 20,9 Prozent), Indien (plus 19,7 Prozent) sowie das Ferienziel Antalya in der Türkei (plus 18 Prozent).

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