3er- Rückruf ohne juristischen Konsequenzen
Keine Klagen gegen BMW

Die jüngste Rückrufaktion des Münchener Autobauers BMW in den USA wird nach Angaben des Unternehmens ohne juristische Konsequenzen bleiben. "Es sind keine Klagen anhängig", sagte ein Sprecher am Freitag in München mit Blick auf potenzielle Schadensersatzforderungen betroffener Kunden.

rtr MÜNCHEN. BMW hatte am Mittwoch mitgeteilt, in den USA 20 500 Fahrzeuge der 3er-Reihe aus dem Jahr 1999 zurück in Werkstätten zu beordern. Grund dafür sei, dass sich die Seitenairbags in mehreren Fällen frühzeitig auch ohne einen Aufprall ausgelöst hätten. Die Insassen hatten sich dabei BMW zufolge vereinzelt Prellungen und Hautabschürfungen zugezogen.

Insgesamt handelt es sich um die fünfte Rückrufaktion von BMW im laufenden Jahr. In den Vormonaten waren bereits der X5, der 7er und der neue Mini wegen Problemen in die Werkstätten zurückgeholt worden.

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