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4. Sanktionen von Verletzungen

Nicht immer laufen die Projekte rund. Der Outsourcing-Vertrag sollte Regelungen, wie mit Problemen umzugehen ist, und mögliche Sanktionen definieren.

Der beste vertragliche Anspruch nutzt relativ wenig, sofern nicht zwischen den Parteien geregelt ist, welche Sanktionen eine Verletzung nach sich zieht. Dies gilt insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Konkretisierung und Bezifferung eines bestimmten ökonomischen Schadens häufig relativ schwierig ist. Dies liegt darin begründet, dass in aller Regel bei mangelnder Verfügbarkeit von EDV-Diensten die entsprechende Arbeit auch an anderen Tagen durch Mitarbeiter nachgeholt werden kann.

Bevor es hier zu einem direkten ökonomisch messbaren Schaden kommt, kann die Durchführung so problematisch sein, dass der Outsourcer unabhängig von einem Schaden effektive Mittel zur Hand haben möchte. Hierzu gehören insbesondere vertragliche Minderungsrechte bei Leistungseinschränkung, Vertragsstrafen und pauschalierte Schadensersätze sowie wirtschaftlich motivierte Kündigungsrechte.

Weiter: 5. Die Steuerung des Projektes

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