4000 Stellen fallen weg
Agilent weist schweren Verlust aus

ruk PALO ALTO. Die stark zurückgegangene Nachfrage der Telekom-Industrie und der Chiphersteller haben dem US-Elektronikkonzern Agilent Technologies schwere Verluste beschert. Bis Mitte kommenden Jahres sollen daher 4 000 Stellen, 9 % aller Mitarbeiter, weltweit abgebaut werden. Im 3. Quartal seines Geschäftsjahres 2001 (31.7.) musste der Hersteller von elektronischen Mess- und Fertigungsgeräten mit Sitz in Palo Alto, Kalifornien, einen Nettoverlust von 219 Mill. $ oder 48 Cents pro Aktie hinnehmen. Vor Jahresfrist konnte noch ein Gewinn von 155 Mill. $ oder 34 Cents pro Aktie erwirtschaftet werden.

In dem aktuellen Quartalsverlust sind Goodwill-Abschreibungen und weitere Sonderposten enthalten. Diese vernachlässigt betrug der Verlust pro Aktie 24 Cents. Der Umsatz sank im 3. Quartal auf 1,81 Mrd.$ (2,351 Mrd. $).

Nach Angaben von Agilent-Chef Ned Barnholt ist die derzeitige Situation der größte wirtschaftliche Einbruch, den er als Manager bei Hewlett Packard - und Agilent Technologies in 34 Jahren erlebt hat.

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