500 Pfund für Vergehen auf dritter Etappe
Jury entscheidet: Geringe Geldstrafe für die "Tyco"

Der Protestfall "Tyco" im Volvo Ocean Race ist entschieden. Die fünfköpfige internationale Jury unter Vorsitz von Bryan Willis (Großbritannien) verhängte am Mittwoch in Auckland eine Geldstrafe in Höhe von 500 Britischen Pfund (ca. 800 Euro) gegen Skipper Kevin Shoebridge (Neuseeland) und seine Crew.

dpa AUCKLAND. Die Mannschaft der für die Bermudas startende weiß-blaue Rennyacht hatte im ersten Abschnitt der dritten Etappe von Sydney über Hobart nach Auckland einen geforderten Sicherheits-Funkspruch nicht getätigt, weil das entsprechende Gerät nicht funktionierte. Daraufhin wurde die "Tyco" von den Veranstaltern des Sydney-to-Hobart-Race, nicht aber vom verantwortlichen Race Comitee des Volvo Ocean Race disqualifiziert.

Gegen die Wertung der "Tyco" für die dritte Etappe im Volvo Ocean Race protestierte die "News Corp" (Australien). Wie schon im Fall "illbruck" nach der ersten Etappe verhängte die Jury auch diesmal nur eine äußerst geringe Geldstrafe. Gegen eine mögliche Punktstrafe war auch "illbruck"-Skipper John Kostecki: "Dieses Rennen soll auf dem Wasser entschieden werden."

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