5000 Wagen sollen in den USA verkauft werden
Der Passat W8 im Heimatland des Achtzylinders

Die Volkswagen of America will mit dem Acht- Zylinder-Passat (W8) den Weg des Luxusmodells "Phaeton" und des neuen VW-Geländewagens vorbereiten, die beide spät im kommenden Jahr ihr US-Debüt geben sollen.

dpa HALF MOON BAY. Frank Maguire, der Verkaufschef der amerikanischen VW-Tochter, rechnet für dieses Jahr "konservativ" mit einem Absatz von 5000 Stück. Das luxuriös ausgestattete 270-PS-Fahrzeug kostet in den USA 37 900 Dollar.

Insgesamt dürfte die Auslieferung des Passat im amerikanischen Markt von 95 000 auf über 100 000 Stück steigen. VW erwartet nicht, dass das neue Auto Audi Kunden abnehmen wird. Es wechselten in den USA nur vier Prozent der Audi - und VW-Kunden von einer zur anderen Marke. Maguire hob hervor, der neue Passat das mit Abstand preisgünstigste Acht-Zylinder-Modell europäischer Herkunft im US-Markt sei.

Volkswagen habe im ersten Quartal 2002 in den USA etwas besser abgeschnitten als in der Vorjahres-Vergleichszeit. Volkswagen hatte im Jahr 2001 rund 355 000 Autos verkauft. "Wir versuchen dies im laufenden Jahr zu übertreffen", erklärte Maguire. Die einzige Methode, in einem sinkenden Markt mehr zu verkaufen, sei mit neuen Modellen. Der US-Markt habe sich in diesem Jahr aber viel besser gehalten als erwartet.

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