52 Unternehmen als "nicht-überlebensfähig" eingestuft
Südkoreanische Banken wollen 29 Unternehmen zwangsverwalten

Von insgesamt 52 als "nicht-überlebensfähig" eingestuften Gesellschaften sollen 29 liquidiert oder zwangsverwaltet werden. Darunter auch die Nutzfahrzeugsparte des Samsung-Konzerns.

dpa SEOUL. Südkoreanische Banken haben am Freitag die Liquidation oder Zwangsverwaltung von 29 angeschlagenen Unternehmen angekündigt. Weitere 23 Firmen auf einer Schwarzen Liste sollen nach einer in Seoul veröffentlichten Erklärung der Banken entweder verkauft oder mit anderen zusammengelegt werden.

Von den insgesamt 52 als "nicht-überlebensfähig" eingestuften Gesellschaften sollen unter anderen die Nutzfahrzeugsparte des Samsung-Konzerns und das zahlungsunfähige Bauunternehmen Dong-Ah Engineering and Construction unter Zwangsverwaltung gestellt werden. Die finanziell angeschlagene Bausparte des größten südkoreanischen Mischkonzerns, Hyundai Engineering and Construction, stand zunächst nicht auf der Liste der zur Liquidierung bestimmten Firmen. Das größte Bauunternehmen des Landes war Anfang der Woche vorübergehend in Zahlungsverzug geraten.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%