60 Prozent sehen dazu keine Notwendigkeit
Deutschlands Top-Manager sind gegen Euro-Intervention der EZB

dpa-afx DÜSSELDORF. Die meisten Führungskräfte der deutschen Wirtschaft sind gegen stärkere Eingriffe der Europäischen Zentralbank zur Stützung des Euro an den Devisenmärkten. Das Düsseldorfer "Handelsblatt" berichtet am Donnerstag vorab (Freitagsausgabe), eine Mehrheit von 60 % der deutschen Topmanager sehe für Eingriffe in den Devisenmarkt keine Notwendigkeit.

Der aktuelle Kurs der Gemeinschaftswährung ist für die Mehrheit (60 %) der befragten Führungskräfte allerdings nicht angemessen. Knapp 90 % halten einen Kurs über 90 Cent für richtig. Negative Auswirkungen der Euroschwäche auf das deutsche Wirtschaftswachstum befürchten nur 14 % der Manager.

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