9-Monatszahlen
M+S Elektronik: Konzernumbau wird 2000-Bilanz drücken

dpa-afx NIEDERNBERG. Die eigenen Planzahlen hat der Informations- und Kommunikationsdienstleister M+S Elektronik AG mit der Vorlage der 9-Monatszahlen (31.1.2001) zwar größtenteils übertroffen, dennoch wird der Konzernumbau die gesamte Jahresbilanz belasten. Das teilte das Unternehmen aus Niedernberg am Freitag mit.

Der bereinigte Umsatz beträgt 928,8 Mill. DM, das Ebitda 24,7 Mill. DM, das Ebit 12,6 Mill. DM, nur der Vorsteuergewinn lag mit 14,7 Mill. DM leicht unter den Erwartungen.

Die Aufwendungen für die Integration der getätigten Akquisitionen hätten das Ergebnis belastet. So bleibe schließlich unter dem Strich ein Ebitda in Höhe von 5,7 Mio DM übrig sowie ein Ebit von 6,4 Mill. DM und ein Ebt von 4,3 Mill. DM.

Die Restrukturierung solle vor allem der strategischen Neuausrichtung dienen, teilte das Unternehmen mit. Der PC-Vertrieb solle beibehalten, bei wachsendem Geschäftsvolumen aber durch einen immer größeren Anteil an profitablen Servicedienstleitungen ergänzt werden, hieß es. Im Zuge des Konzernumbaus habe die M+S AG in den vergangenen 9 Monaten 5 Unternehmen übernommen.

Die vollständige Integration dieser Unternehmen werde noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die damit verbundenen nicht geplanten und nicht planbaren Kosten würden das Jahresergebnis des Konzerns insbesondere im 4. Quartal belasten.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%