965 Aussteller aus 34 Ländern
Weltweit größte Fleischmesse öffnet erstmals auch für Endverbraucher

ddp/vwd FRANKFURT/MAIN. Die weltweit größte und bedeutendste Internationale Fleischwirtschaftliche Fachmesse (IFFA) öffnet am Samstag in Frankfurt am Main zum insgesamt 13. Mal ihre Pforten. "Wir rechnen mit 65 000 Fachbesuchern", sagte der Geschäftsführer der Messe Frankfurt, Michael Peters, am Freitag bei einer Vorbesichtigung. 965 Aussteller aus 34 Ländern präsentieren ihre Produkte und Erzeugnisse rund ums Fleisch. Im umfangreichen Rahmenprogramm gibt es Fachkonferenzen, Sonderschauen und ein Internationales Meatsymposium, auf dem Trends und Probleme der Fleischwirtschaft diskutiert werden.

Erstmalig können sich auch Endverbraucher auf der IFFA rund um das Rind und BSE informieren. Die Ausstellung unter dem Motto "Blindekuh oder Wie kommt die Kuh auf den Tisch?" bietet Einblicke in Tierhaltung und-transporte, zeigt eine gläserne Wurstküche, in der Fleischer bei der Arbeit zu sehen sind und lädt im «Parlament der Verbraucher» zu Informations- und Diskussionsveranstaltungen ein. Am Sonntag organisiert das Deutsche Hygienemuseum Dresden unter dem Titel "Kuhrage - Von Fleischeslust und toten Rindern" eine Podiumsdiskussion mit Fachwissenschaftlern und Publizisten über die Ursachen von BSE. Das laut Messe Frankfurt größte deutsche Ausstellungsprojekt zum Thema BSE und Rind wird durch die Unterstützung von Bund, Ländern und Verbänden finanziert. Die Ausstellung läuft bis zum 24. Mai, der Eintritt ist kostenlos.

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