Ab Dezember auf dem deutschen Markt
Sharp SL-5000: Multitalent im Westentaschenformat

Mit Hilfe von entsprechenden Steckkarten kann der PDA in ein Handy umgewandelt, der Speicherplatz erweitert und der Minirechner mit dem Internet verknüpft werden.

hsn DÜSSELDORF. Einen Taschencomputer (PDA), der durch zusätzliche Steckmodule in ein Mobiltelefon, eine Surfstation oder Musikbox verwandelt werden kann, wird der japanische Elektronikkonzern Sharp im Dezember auf den deutschen Markt bringen. Mit Hilfe von entsprechenden Steckkarten kann der Speicherplatz erweitert und der Minirechner mit dem Internet verknüpft werden.

Der PDA, der rund 1 300 DM kosten soll, besitzt einen berührungsempfindlichen Farbmonitor. Die Daten und Informationen können entweder durch Antippen mit einem Stift aufgerufen werden oder über die Tastatur abgefragt werden, die unter dem Monitor verborgen ist. Das Bedienmodul muss dazu nur nach oben geschoben werden. Als Betriebssystem verwendet der SL-5000 Linux OS.

Die mitgelieferte Software ist umfangreich. Sie reicht von einem Programm für die Termin- und Adressverwaltung sowie einer Synchronisations-Software für den Terminabgleich mit dem PC über einen MP3-Player bis hin zu einem Internet-Browser inklusive Mail-Programm. Videosoftware kann kostenlos aus dem Web geladen werden.

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