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Abbott: Analystenerwartungen bestätigt

Abbott Laboratories, der Hersteller von Produkten für das Gesundheitswesen, hat die Analystenprognosen für das laufende Quartal und das Gesamtjahr bestätigt. Das Unternehmen will in diesem Jahr eine Milliarde Dollar für die Entwicklung von neuen Pharmazeutika aufwenden.

Anlässlich einer Analystenkonferenz in New York zeigte sich das Abbott-Management zuversichtlich. Die Gewinnerwartungen von 45 Cents pro Aktie für das laufende Quartal und 1,88 Dollar für das Gesamtjahr sollten erreicht werden können. Im Vorjahresquartal erwirtschaftete Abbott noch einen Gewinn von 44 Cents pro Aktie. Im März hat Abbott die Pharmazie-Sparte von BASF übernommen und damit auch das Rheumamedikament D2E7. Das Mittel befindet sich gegenwärtig in der Testphase. Es soll gegenüber dem Konkurrenzprodukt Enbrel von Immunex Vorteile aufweisen, da es nur zwei Mal pro Monat injiziert werden muss. Enbrel erzielt pro Jahr 650 Millionen Dollar Umsatz. Zudem befinde sich ein Prosatakrebs-Medikament von Abbott in der letzten Testphase. Die Abbott-Aktie hat in diesem Jahr mit einem Plus von knapp acht Prozent weit besser abgeschnitten als der Pharma-Gesamtindex, der im gleichen Zeitraum acht Prozent verloren hat.

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