Aber Kraftstoffe teurer
Preisauftrieb der Länder flacht ab

Der Preisauftrieb hat sich im April wegen gesunkener Preise für Pauschalreisen und Freizeitangebote in mehreren Bundesländern abgeschwächt.

dpa HAMBURG. In Nordrhein-Westfalen sank die Preissteigerungsrate nach Angaben des Landesamtes für Statistik vom Dienstag mit 1,4 % im Vergleich zum Vorjahresmonat auf den niedrigsten Stand seit Dezember 1999. Im März lag sie bei 1,6 %.

Auch in Hessen und Bayern schwächte sich die Preissteigerungsrate nach Angaben der Statistiker im April ab. In Hessen lag sie bei 1,6 (Vormonat: 1,8), in Bayern bei 1,7 (2,0) Prozent.

Verglichen mit dem Vormonat sanken die Preise in Bayern und Nordrhein-Westfalen besonders deutlich für Pauschalreisen (minus 8,9 %). Teuerer wurden dagegen in den drei Ländern Heizöl und Kraftstoffe. Auch für Übernachtungen und Essen in Restaurants mussten die Verbraucher mehr bezahlen. Die Lebensmittelpreise entwickelten sich unterschiedlich: In Bayern lagen sie um 0,3 % niedriger, in NRW aber um 1,6 % höher.

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