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Abfertigungssystem der Lufthansa arbeitet nach acht Stunden Ausfall wieder

Nach rund achtstündigem Ausfall hat die Deutsche Lufthansa das zusammengebrochene Computersystem für die Abfertigung der Fluggäste wieder gestartet. Seit 12.30 Uhr stünde das Check-In-System wieder zur Verfügung, teilte die Gesellschaft am Donnerstag in Frankfurt mit. 33 Flüge mit rund 3 000 Passagieren waren gestrichen worden. Alle übrigen Flüge mussten mit zum Teil zweistündiger Verspätung per Hand abgewickelt werden.

dpa-afx FRANKFURT. Nach rund achtstündigem Ausfall hat die Deutsche Lufthansa das zusammengebrochene Computersystem für die Abfertigung der Fluggäste wieder gestartet. Seit 12.30 Uhr stünde das Check-In-System wieder zur Verfügung, teilte die Gesellschaft am Donnerstag in Frankfurt mit. 33 Flüge mit rund 3 000 Passagieren waren gestrichen worden. Alle übrigen Flüge mussten mit zum Teil zweistündiger Verspätung per Hand abgewickelt werden.

Der Grund für den Zusammenbruch des Computersystems ist weiterhin unklar. Die Lufthansa geht davon aus, dass sich die Verspätungen im Lauf des Tages wieder normalisierten. Neben der größten deutschen Fluggesellschaft waren auch die Star-Alliance-Partner LOT, Austrian Airlines Group (AUA) und bmi betroffen, die ihre Passagiere mit dem gleichen System abfertigen.

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