Abfindung für MobilCom-Aktien
Aktionär Whyser-Pratte will mehr

Guy Whyser-Pratte, Aktionär der MobilCom AG, Büdelsdorf, fordert ein Übernahmeangebot für die Anteilseigner des Unternehmens.

HB/vwd DÜSSELDORF. Die Abfindung müsse mindestens der vom MobilCom-Gründer Gerhard Schmid entsprechen, der 22 Euro je Aktie erhält, zitiert die "WirtschaftsWoche" den US-Investor in einem Vorabbericht aus der jüngsten Ausgabe. Whyser-Pratte wolle aber mehr. Er halte seine Forderung von 200 Euro je Aktie auch weiterhin für gerechtfertigt.

"Das Verhalten von France Telecom zeigt, dass sie MobilCom faktisch kontrollieren. Wenn das heute so ist, dann war das auch im Jahr 2000 schon so, als sie ihren Anteil an MobilCom kauften", wird der Investor weiter zitiert. Wenn dies der France Telecom nachgewiesen werden könne, würde sie jedem Aktionär 200 Euro je Aktie schulden. Markus Elsässer, deutscher Geschäftspartner des Investors, sagte auf Anfrage der Agentur vwd, dass Whyser-Pratte seine Anteile an MobilCom derzeit nicht verkaufen will. Ein Kaufangebot habe er auch nicht erhalten.

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