Ablehnung der Fusion durch Kartellamt
Shell und DEA bleiben zuversichtlich

Die Mineralölkonzerne Shell und DEA haben sich trotz der Bedenken des Kartellamts zuversichtlich über den geplanten Zusammenschluss ihres Tankstellengeschäfts geäußert. Ein DEA-Sprecher sagte am Donnerstag: "Wir sind nach wie vor zuversichtlich, dass wir die Bedenken zusammen mit dem Kartellamt ausräumen können."

Reuters HAMBURG. Dabei sei man auch zu Zugeständnissen an das Kartellamt bereit. Mit einem positiven Entscheid des Kartellamts werde noch in diesem Jahr gerechnet. Zuvor hatte das Kartellamt Bedenken geäußert, dass die Firmen im Falle eines Zusammenschlusses den Tankstellenmarkt sowie den Markt für Flugbenzin und Bitumen (Naturasphalt) beherrschen könnten.

Neben RWE-DEA und Shell wollen auch die Eon-Tochter Aral und BP ihr Tankstellengeschäft in Deutschland zusammenlegen. Auch diese Fusion will das Bundeskartellamt eigenen Angaben zufolge unter den gegebenen Umständen untersagen.

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