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ABN Amro hält geplante Hypothekenbank-Fusion für sinnvoll

Die Analysten der niederländischen Bank ABN Amro halten eine Fusion der Hypothekenbanken von Deutsche Bank, Dresdner Bank und Commerzbank für sinnvoll. Das bestätigten die Experten am Montag in einer Kurzstudie.

dpa-afx FRANKFURT.Zuvor hatte die Commerzbank einen entsprechenden Artikel des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" über die angeblichen Fusionsgespräche bestätigt. Die Gespräche, die Deutsche Hyp, die Rheinhyp und die Eurohypo zu einem eigenen und unabhängigen Institut zusammenzulegen, seien aber noch im Anfangsstadium, hieß es.

Alle drei Banken betrachteten das Hypotheken-Geschäft nicht als Kerngeschäft, begründete ABN Amro-Analyst Ingbert Faust seine positive Einschätzung einer möglichen Fusion. So habe etwa für die Dresdner Bank das Hypothekengeschäft im Vorfeld der Fusion mit dem Münchener Versicherer Allianz kaum strategische Bedeutung.

Durch ein Zusammengehen der drei Bankentöchter würden Mittel frei, die die Mütter in andere Geschäftsfelder investieren könnten, meinte der Experte.

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