Absatz des 7er-Flaggschiffs über den Erwartungen
Mini beschert BMW zweistelliges Absatzplus

Eine starke Nachfrage nach dem Kleinwagen Mini hat dem Autohersteller BMW im Juli ein Absatzplus von mehr als 20 Prozent beschert.

ddp/vwd MÜNCHEN. Insgesamt seien einschließlich der Marke Mini 91 800 Fahrzeuge an die Kunden ausgeliefert worden, teilte BMW am Freitag in München mit. In den ersten sieben Monaten des Jahres sei der Absatz um 18,6 Prozent auf 635 000 Einheiten gestiegen. Die Marke BMW habe sich im Juli um 2,9 Prozent auf 77 800 und in den ersten sieben Monaten um 4,4 Prozent auf 559 100 Fahrzeuge verbessert.

Die Entwicklung bei der Marke Mini verläuft nach BMW-Angaben erfreulich. Von dem britischen Kleinwagen seien von Januar bis Juli 76 500 Fahrzeuge verkauft worden. Auch der Absatz des BMW-Spitzenmodells 7er liege weiterhin über den Erwartungen. Im Juli seien insgesamt 4 600 Fahrzeuge des Luxusautos an die Kunden ausgeliefert worden, obwohl bislang nur zwei Achtzylinder-Benzinmotorvarianten zur Verfügung stünden. Von dem noch für das laufende Geschäftsjahr geplanten Dieselmotor sowie weiteren Motorvarianten im kommenden Jahr erhoffe sich BMW einen weiteren Absatzschub.

Einen deutlichen Absatzzuwachs verzeichnete der Konzern im Juli nach eigenen Angaben vor allem in Großbritannien und Italien mit einem Plus von 71 und 46 Prozent. In Deutschland hätten sich die Auslieferungen ungeachtet der schwierigen Branchenkonjunktur um 11 Prozent auf 22 000 Fahrzeuge erhöht, während in den USA ein Zuwachs von 15 Prozent verzeichnet worden sei. Auch für die asiatischen Märkte meldete BMW Absatzerfolge.

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