Absatzschwäche bei Chrysler
Bankgesellschaft Berlin stuft Daimler-Chrysler herab

Die Aktien des Automobilkonzerns Daimler-Chrysler sind durch die Bankgesellschaft Berlin (BGB) von "Akkumulieren" auf "Halten" herabgestuft worden.

ddp/vwd BERLIN. Die Analysten begründeten dies mit Meldungen, die auf eine Verschlechterung des Umfelds hindeuteten. Dazu gehörten die Auswechslung des CEO bei Freightliner, die derzeit offenbar nicht zu überwindende Absatzschwäche von Chrysler und die weiterhin hohen Benzinpreise. Auch der westeuropäische Nutzfahrzeugmarkt zeige Anzeichen weiterer Verschlechterung. Für die Daimler-Chrysler-Aktie werde es daher in den kommenden Wochen schwierig sein, sich besser zu entwickeln als andere Automobilwerte. Zudem könne der erneute Reifenrückruf bei Ford den Gesamtmarkt belasten, hieß es. Die im Deutschen Aktienindex (DAX) notierten Daimler-Chrysler-Aktien verloren am Dienstag bis 15.55 Uhr 2,68 Prozent auf 54,50 Euro.

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