Absatzzahlen in Europa und Japan gehen deutlich zurück
Mazda Motor schreibt tiefrote Zahlen

Sinkende Umsätze und ein einmaliger Abschreibungsbedarf von Pensionen und Pensionsverpflichtungen führten zum größten Nettoverlust in der Unternehmensgeschichte des japanischen Automobilherstellers.

vwd TOKIO. Die Mazda Motor Corp, Hiroshima, hat für das abgelaufene Geschäftsjahr 2000/2001 (per 31. März) den größten Nettoverlust ihrer Unternehmensgeschichte ausgewiesen. Als Gründe nannte der japanische Automobilhersteller am Freitag sinkende Umsätze und einen einmaligen Abschreibungsbedarf von Pensionen und Pensionsverpflichtungen. Besonders die Absatzzahlen bei bestehenden Modellen in Europa und Japan seien deutlich zurückgegangen, hieß es.

Das Geschäft von Mazda war in den drei größten Märkten unprofitabel. In Japan wurde ein Nettoverlust von 149,6 Mrd Yen verbucht, in Nordamerika 3,1 Mrd Yen und in Europa 4,2. Mrd. Wegen eines Finanzbedarfs bei den Reserven für zukünftige Pensions- und Ruhestandszahlungen wurden 155,2 Mrd Yen abgeschrieben. Aus der Stilllegung eines Werkes entstand ein Sonderverlust von 39,6 Mrd. Yen.

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