Acht Profis stoßen noch zum Kader
Zach-Team im zweiten WM-Test deutlich verbessert

Der 3:2-Erfolg über die Schweiz lässt beim Bundestrainer der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft Optimismus für die bevorstehenden Titelkämpfe in Tschechien aufkommen. Vor allem die jüngeren Spieler konnten Hans Zach beim ersten Länderspielsieg 2004 überzeugen.

HB LANDSHUT. "Das war sehr intensives und aggressives Eishockey und unter dem Strich ein guter Beginn der Vorbereitungen", kommentierte Zach den Erfolg am Samstag in Landshut. "Wenn wir so spielen, dann sind wir bei der WM gut dabei." Erster WM-Gegner in Prag ist am 24. April die Auswahl aus Kasachstan, weitere Vorrunden-Kontrahenten sind Lettland und Gastgeber Tschechien.

Nach dem holprigen Vorbereitungs-Auftakt am Donnerstag beim 2:2 gegen die Schweiz in Füssen präsentierten sich die Schützlinge von Zach im zweiten der acht Testspiele in deutlich stärkerer Verfassung. Der Erfolg in der überlegen geführten Partie war der erste in diesem Jahr im bereits sechsten Länderspiel. "Die Leistung in Landshut war eine Nummer besser als in Füssen. Bei besserer Chancenverwertung wäre ein höherer Sieg möglich gewesen. Aber auch so können wir zufrieden sein. Ich bin recht optimistisch gestimmt", sagte Kapitän Stefan Ustorf.

In der neuen Woche warten auf die DEB-Auswahl gleich drei weitere Härtetests mit zwei Gastspielen bei Ex-Weltmeister Slowakei und am Samstag gegen Österreich in Wien. In Landshut präsentierte sich die Mannschaft in erstaunlicher Frühform und wesentlich kompakter, spielfreudiger und torgefährlicher als noch vor zwei Monaten beim Turnier um den Swiss Cup in Basel.

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