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Activision: Gewinn statt Verlust

Activision konnte die Anleger mit seinen Quartalsergebnissen überraschen. Die meisten Analysten gingen davon aus, dass der Hersteller von Videospielen weiterhin in der Verlustzone dümpelt. Mit einem Gesamtgewinn von 29 000 Dollar ergab sich ein ausgeglichenes Ergebnis pro Aktie. Der Markt hatte zuvor ein Minus von fünf Cents pro Aktie erwartet.

Der Umsatz kletterte im ersten Geschäftsquartal um 31 Prozent auf 111 Millionen Dollar. Ein Unternehmenssprecher sagte, dass das zurückliegende Vierteljahr das beste erste Quartal in der 22-jährigen Firmengeschichte gewesen sein. Vor allem der neue Game Boy Advance habe die Nachfrage angekurbelt. Aber auch der Absatz von Spielen für die Playstation von Sony sei stark gewesen. Vorstandschef Bobby Kotick sieht weiterhin gute Wachstumsraten in den kommenden Jahren. Die Aktie hat seit Jahresanfang über 130 Prozent zugelegt.

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