Ad-hoc-Kommission
Schwimmerin Simms darf starten

Die gebürtige US-Amerikanerin Joan Christel Simms darf bei Olympia 2008 für die Philippinen starten. Das entschied die ad-hoc-Kommission des CAS in Peking.

Mit ihrer ersten Entscheidung bei den Sommerspielen 2008 hat die ad-hoc-Kommission des internationalen Sport-Gerichtshofes CAS Schwimmerin Joan Christel Simms den Weg zur Olympiateilnahme freigemacht.

Das CAS entschied, die gebürtige US-Amerikanerin dürfe in Peking für die Philippinen starten, anschließend stimmte auch die IOC-Exekutive dem Nationalitätenwechsel zu.

Simms hatte schon im Frühjahr bei der Kurzbahn-WM in Manchester für die Philippinen teilgenommen. Damals war sie auch von der Fina als Olympiastarterin akzeptiert worden, ehe der Verband im Juni doch wieder einen Rückzieher machte.

Die auf Hawaii geborene Simms besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft. Die Fina argumentierte jedoch, sie habe in den vergangenen zwölf Monaten keinen permanenten Wohnsitz auf den Philippinen gehabt.

© SID

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