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ADC Telecommunications: Tief in den roten Zahlen

Mit deutlichen Kosten schlägt die Umstrukturierung von ADC Telecommunications zu Buche. Der Hersteller von Telekommunikationsgeräten hat einen Verlust von eine Milliarde Dollar oder 1,33 Dollar pro Aktie im zweiten Geschäftsquartal gemeldet.

Damit haben die Analysten die Geschäftslage nicht annähernd richtig eingeschätzt. Sie gingen zuvor von einem Verlust in Höhe von 13 Cents pro Aktie aus. Im Vergleichszeitraum vor einem Jahr erwirtschaftete ADC noch einen Profit von 718 Millionen Dollar. Die Umsätze fielen um 15 Prozent auf 652 Millionen. Dollar. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Nachfrageflaute auch im Rest des Jahres anhalten wird. Die Investmenthäuser Robertson Stephens und Credit Suisse First Boston haben ihre Gewinnschätzungen deutlich revidiert und gehen jetzt von einem Verlust für das laufende Quartal aus. ABN Amro sieht die Aktie bei "Halten", Lehman Brothers stuft sie mit "strong buy" ein.

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