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Adobe übertrifft die Erwartungen

Sasa Zorovic von Robertson Stephens nennt die Aussichten enttäuschend, stuft die Aktie aber weiterhin mit "kaufen" ein.

NEW YORK. Der Softwarehersteller Adobe hat die Geschäftszahlen für das zweite Quartal vorgelegt. Adobe hat die Zielvorgaben übertroffen. Um Akquisitionskosten und Investitionsverluste bereinigt wurde ein Gewinn in Höhe von 34 Cents pro Aktie erzielt. Analysten hatten mit lediglich 29 Cents pro Aktie gerechnet.

31 Millionen Dollar hat der Hersteller von Programmen wie Photoshop und Acrobat bei Investments verloren. Der Umsatz wurde um 15 Prozent gesteigert. Im dritten Quartal werden die Absatzzahlen voraussichtlich stagnieren. Die Nachfrage in Europa, Amerika und voraussichtlich auch Asien dürfte noch nicht anziehen. Sasa Zorovic von Robertson Stephens nennt die Aussichten enttäuschend, stuft die Aktie aber weiterhin mit "kaufen" ein.

Infos zur aktuellen Entwicklung der US-Unternehmen und dem Aktienmarkt in Übersee finden Sie im Special von Handelsblatt.com: Neartime New York.

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