Änderungen nicht geplant
Regulierer wollen Preise für deutsche UMTS-Lizenzen nicht senken

Im Unterschied zu Frankreich sollen die Preise für UMTS-Lizenzen in Deutschland nicht nachträglich gesenkt werden.

vwd/afp BONN. Änderungen am Vergabeverfahren seien nicht mehr geplant, sagte der Sprecher der zuständigen Regulierungsbehörde, Rudolf Boll, am Mittwoch.

Die Regierung in Paris hatte die Mobilfunk-Lizenzen der dritten Generation am Dienstag erheblich verbilligt. In Frankreich soll für eine UMTS-Lizenz zunächst nur noch ein Einstandspreis von 619 Mill. Euro statt der zuvor geforderten 4,95 Mrd. Euro berechnet werden. Anschließend sollen die Anbieter entsprechend der Umsätze, die sie mit dem neuen Mobilfunkstandard erzielen, zur Kasse gebeten werden.

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