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Ärger mit Gesundheitsbehörde

Die Aktien des Pharmariesen Merck tendieren auch am zweiten Handelstag der Woche schwächer. Merck verharmlose in der Marketingkampagne das Risiko möglicher Herzschwierigkeiten bei der Einnahme des Schmerzmittels Vioxx, so der Vorwurf der US-Gesundheitsbehörde.

Der Pharmakonzern teilte jedoch mit, dass man auch weiterhin hinter der Sicherheit des Medikaments stehe. Das Brokerhaus Dain Rauscher vermutet, dass sich das Warnschreiben der Behörde auf die Anzahl der ausgestellten Verschreibungen deutlich negativ auswirken wird. Die Analysten von Goldman Sachs sehen die Lage entspannter. Dort empfiehlt man den Wert erneut zum Kauf. Das Schreiben sei zwar ein kräftiger Tritt gegen das Schienbein, ändere aber weder den Inhalt der Beipackzettel noch die Prognosen der Absatzzahlen.

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