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Agilent sieht Signale für Erholung

Der US-Konzern Agilent Technologies sieht nach einem erneuten Quartalsverlust Anzeichen für eine Erholung in einigen Geschäftsbereichen.

rtr SAN FRANCISCO. Zum ersten Mal seit eineinhalb Jahren seien die Auftragseingänge höher ausgefallen als die Umsätze, teilte das Unternehmen in der Nacht zum Mittwoch mit. Dies deute auf bessere Geschäfte bei einigen Kunden der Agilent-Bereiche Halbleiter und Testgeräte für Mikrochips hin.

Für die ersten drei Monate des Geschäftsjahres wies Agilent einen Verlust von 315 Mill. Dollar (rund 359,1 Mill. ?) oder 68 Cent je Aktie aus nach einem Gewinn von 100 Mill. Dollar oder 21 Cent je Aktie (verwässert) im Vorjahreszeitraum. Dabei sind Einnahmen aus dem Verkauf von Geschäftsaktivitäten nicht berücksichtigt. Der Umsatz fiel um 44 % auf 1,43 Mrd. Dollar. Vorausgesagt hatte das Unternehmen einen Umsatz von 1,25 bis 1,4 Mrd. Dollar.

Für das zweite Quartal erwartet Agilent einen Umsatz von 1,45 bis 1,55 Mrd. Dollar und einen Verlust von 20 bis 30 Cent je Aktie. Analysten gingen bislang im Schnitt von einem Minus von 32 Cent je Aktie aus.

Im vierten Quartal des vergangenen Geschäftsjahres hatte Agilent einen Verlust von 275 Mill. Dollar verzeichnet und den Abbau von 4000 weiteren Arbeitsplätzen angekündigt.

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