Agrarminister heben Vorsichtsmaßnahmen wegen MKS wieder auf
Wegen MKS-Verdachts gesperrte Höfe wieder offen

Die Vorsichtsmaßnahmen wegen Verdachts auf Maul- und Klauenseuche (MKS) in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen sind von den Agrarministerien dieser Länder wieder aufgehoben worden.

dpa MAGDEBURG/HANNOVER/DÜSSELDORF. Am Montag wurden ein gesperrter Schweinemastbetrieb im Emsland (Niedersachsen), ein Hof im Regierungspräsidium Dessau (Sachsen-Anhalt) und zwei Höfe in Nordrhein-Westfalen wieder freigegeben.

Alle vier Betriebe hatten Anfang Februar Schweine und Schafe aus Großbritannien importiert. Auf den britischen Herkunftshöfen war der Verdacht auf die Maul- und Klauenseuche aufgekommen. Den deutschen Gehöften wurden deshalb am Mittwoch vergangener Woche vorsorglich Beschränkungen auferlegt: Für die acht importierten Schweine des Dessauer Betriebes war die übliche, vierwöchige Quarantänezeit verlängert worden, die Höfe im Emsland und in Nordrhein-Westfalen wurden gesperrt.

Tiermedizinische Untersuchungen konnten den MKS-Verdacht in Großbritannien ausräumen. Die britischen Behörden gaben Entwarnung. Auch bei Tests in Deutschland wurde der MKS-Erreger nicht nachgewiesen.

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