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Ahold liefert Details zu schlechten US-Quartalszahlen nach

Der niederländische Einzelhändler Ahold hat Wertberichtigungen und Integrationskosten in Höhe von zusammen rund 41 Mill. € für seine schlechten Quartalszahlen im US-Geschäft verantwortlich gemacht. Im zweiten Quartal des Vorjahres seien derartige Kosten nicht angefallen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Amsterdam mit. Überdies seien im Immobiliengeschäft nur zwei Mill. $ nach 18 Mill. $ in 2003 erwirtschaftet worden.

dpa-afx AMSTERDAM. Der niederländische Einzelhändler Ahold hat Wertberichtigungen und Integrationskosten in Höhe von zusammen rund 41 Mill. ? für seine schlechten Quartalszahlen im US-Geschäft verantwortlich gemacht. Im zweiten Quartal des Vorjahres seien derartige Kosten nicht angefallen, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Amsterdam mit. Überdies seien im Immobiliengeschäft nur zwei Mill. $ nach 18 Mill. $ in 2003 erwirtschaftet worden.

Im zweiten Quartal hatte Ahold wegen der Schwierigkeiten im US-Geschäft einen Rückgang beim operativen Gewinn von 222 Mill. auf 169 Mill. ? verbucht und war hinter den Erwartungen der Analysten zurückgeblieben. Auch der Überschuss hatte die Experten enttäuscht. Statt 55 Mill. bis 114 Mill. waren es nur 32 Mill. ? gewesen. Der Aktienkurs hatte Ende August daraufhin deutlich nachgegeben. Die ergänzenden Angaben vom Donnerstag sollten nun weiteren Aufschluss über die Gründe für den Rückgang beim operativen Gewinn geben, teilte Ahold weiter mit.

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