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AIG zahlt 126 Millionen Dollar zur Beilegung von Rechtsstreit - PNC-Transaktionen

Der weltgrößte Versicherer AIG muss zur endgültigen Beilegung eines Rechtsstreits insgesamt 126 Mill. Dollar zahlen. Darauf habe sich die Gesellschaft mit der US-Börsenaufsicht SEC geeinigt, meldete die American International Group Inc. am Dienstag.

dpa-afx NEW YORK. Der weltgrößte Versicherer AIG muss zur endgültigen Beilegung eines Rechtsstreits insgesamt 126 Mill. Dollar zahlen. Darauf habe sich die Gesellschaft mit der US-Börsenaufsicht SEC geeinigt, meldete die American International Group Inc. am Dienstag. In dem Streit ging es um eine mögliche Verletzung des Wertpapiergesetzes im Zusammenhang von Transaktionen mit der PNC Financial Services Group, Inc. (PNC). Bereits vor etwa einer Woche hatte AIG bekannt gegeben, sich mit der SEC geeinigt zu haben.

PNC hatte Problem-Kredite und Risikokapital-Einlagen im Volumen von 726 Mill. Dollar von seiner Bilanz weg und in drei Spezial-Finanzvehikel verlagert. Diese hatte AIG Financial Products entworfen. Im Gegenzug gab der Versicherer PNC einige Vorzugsaktien und nahm das sich unterdurchschnittlich entwickelnde Portfolio in seine eigene Bilanz auf. Die SEC hatte PNC vorgeworfen, Bilanzierungsstandards verletzt und die 2001-Ergebnisse um 52 Prozent zu hoch angesetzt zu haben.

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