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Air Liquide schließt Verkäufe nach Messer-Übernahme ab

Air Liquide hat die Verkäufe von Konzernteilen abgeschlossen, die ihm nach der Übernahme von Messer Griesheim von den Wettbewerbsämtern auferlegt worden waren.

dpa-afx PARIS. Air Liquide hat die Verkäufe von Konzernteilen abgeschlossen, die ihm nach der Übernahme von Messer Griesheim von den Wettbewerbsämtern auferlegt worden waren. Die realisierten Einnahmen von 670 Mill. Euro ermöglichten es, die Verschuldungsquote bis zum Jahresende auf 70 Prozent zu senken, teilte der weltgrößte Industriegase-Hersteller am Freitag in Paris mit.

Der Konzern hatte ursprünglich 2,68 Mrd. Euro in die Messer- Geschäfte außerhalb Osteuropas investiert und war damit in Deutschland zur Nummer zwei und in den USA zur Nummer drei aufgestiegen. Air Liquide stellt Gase für medizinische und technische Verwendungen her und hat mehr als 35 000 Mitarbeiter. 2003 lag der Umsatz bei 8,4 Mrd. Euro.

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