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Air Liquide will vorzeitig von Synergien aus von US-Messer-Verkauf profitieren

Der weltgrößte Gasproduzent Air Liquide will schneller als erwartet von dem Verkauf des US-Geschäfts von Messer Griesheim profitieren. Etwa zwei Drittel der Synergieeffekte würden im kommenden Jahr und damit vorzeitig eintreten, sagte Unternehmenschef Benoit Potier am Dienstag in Paris.

dpa-afx PARIS. Der weltgrößte Gasproduzent Air Liquide will schneller als erwartet von dem Verkauf des US-Geschäfts von Messer Griesheim profitieren. Etwa zwei Drittel der Synergieeffekte würden im kommenden Jahr und damit vorzeitig eintreten, sagte Unternehmenschef Benoit Potier am Dienstag in Paris. Der Verkauf sei zur Zufriedenheit des Unternehmens und planmäßig abgeschlossen worden.

Air Liquide hatte bereits im Juni angekündigt, im Rahmen der Übernahme des Gasgeschäfts der deutschen Messer Griesheim das Flüssiggas-Geschäft in den USA für 155 Mill. Dollar an Matheson Tri-Gas, eine Tochter der japanischen Nippon Sanso, zu verkaufen. Das Geschäft hätte in den USA jährliche Umsätze von etwa 60 Mill. Dollar generiert.

Verkauft wurde hauptsächlich das Flüssiggas-Geschäft und die damit verbundenen Vertriebsaktivitäten. Die Transaktion beinhaltet zudem auch noch bestimmte Förderrechte im Süden und Westen der USA.

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