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Airbus führt Gespräche mit zehn potenziellen Käufern für A350

Der europäische Flugzeugbauer Airbus führt Gespräche mit mindestens zehn potenziellen Käufern seines neuen Langstreckenfliegers A350.

dpa-afx HONGKONG. Der europäische Flugzeugbauer Airbus führt Gespräche mit mindestens zehn potenziellen Käufern seines neuen Langstreckenfliegers A350. Eine Woche nach dem Start der Vermarktung des Großraumfliegers spreche die EADS-Tochter mit den Fluggesellschaften Qatar Airways, Aer Lingus und Korean Air Lines und mindestens sieben anderen Unternehmen, sagte Airbus-Handelschef John Leahy der asiatischen Ausgabe des "Wall Street Journal" (Montagausgabe).

Am Freitag hatte der Billigflieger Airasia dem Bericht zufolge bereits den Kauf von 40 Maschinen des Typs Airbus 320 für einen Katalogpreis von rund 2,5 Mrd. Dollar angekündigt. Am Sonntag habe der indische Billigflieger Kingfisher Airlines einen Vertrag über vier A320 unterzeichnet, mit der Option auf den Kauf von sechs weiteren Maschinen.

Boeings Dreamliner

Unterdessen verstärkt der Airbus-Konkurrent Boeing seine Bemühungen, seinen 7E7 Dreamliner-Jet zu verkaufen. Die Fluggesellschaft wolle bis Jahresende 200 Maschinen verkaufen, obwohl sie bislang feste Bestellungen für nur 52 Dreamliner hat, schreibt die Zeitung. Ein Sprecher sagte, das Unternehmen habe Zusagen für zehn weitere 7E7. Der Flieger sei 30 Fluggesellschaften angeboten worden.

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