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Airlines klagen über Turbulenzen

Durchwachsen scheint das vergangene Quartal für die amerikanischen Fluggesellschaften. Continental, Southwest und der Billig-Anbieter Frontier haben am Dienstag nach Börsenschluss Rapport erstattet, im Mittwochshandel werden sich die Papiere wohl entsprechend bewegen.

Continental Airlines

verzeichnete im August eine geringere Auslastung als im Vorjahresmonat. Nur 78 Prozent der Sitze waren mit zahlenden Kunden besetzt, eineinhalb Prozent weniger als im letzten Jahr. Im Sinkflug befindet sich auch Frontier: Der Carrier aus Denver senkte angesichts schwacher Auslastung seine Quartalserwartungen drastisch. Das Unternehmen rechnet mit einem Quartalsgewinn zwischen 18 Cents und 28 Cents pro Aktie, Analysten hatten zuletzt eine Spanne von 23 Cents bis 43 Cents prognostiziert. Die Frontier-Aktie brach im nachbörslichen Handel am Dienstag ein, könnte sich aber am Mittwoch erholen. Die Fluggesellschaft hat eine Kooperation mit Mesa Airlines angekündigt. 50 zusätzliche Bombardier CRJ-200-Jets sollen neue Strecken erschließen und auf bisherigen Routen die Frequenz erhöhen. Gute Nachrichten kommen am Mittwoch von Southwest. Deren Auslastung ist im August gegenüber dem Vorjahresmonat von 72 Prozent auf fast 78 Prozent gestiegen. Das Papier legt im Handel zu.

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