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Akamai: Umsätze niedriger als erwartet

Die Pleite der Dot.com-Unternehmen hat sich für Akamai deutlich bemerkbar gemacht. Das Softwareunternehmen, dass den Datenverkehr im Internet beschleunigt, hat im ersten Quartal deutlich weniger umgesetzt als ursprünglich prognostiziert.

Der Umsatz wird statt der erwarteten 45 Millionen Dollar nur zwischen 39 Millionen und 41 Millionen Dollar liegen. Der Verlust wird allerdings im gleichen Zeitraum mit rund 37 Millionen Dollar kleiner ausfallen. Bisher rechnete das Management mit einem Minus von 45 Millionen Dollar. Um Kosten zu sparen, wird Akamai 182 Angestellte, dies entspricht 14 Prozent der Beschäftigten, entlassen. Zahlreiche Kunden von Akamai sind mittlerweile bankrott, andere Unternehmen reduzieren die Ausgaben im Bereich Informationstechnologie deutlich. Die endgültigen Quartalszahlen werden erst am 18. April veröffentlicht. Die Analysten der Credit Suisse First Boston zeigten sich von den gesenkten Umsatzaussichten nicht überrascht, sie halten die Aktie nach wie vor für kaufenswert.

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