Aktie erleidet Verlust von 3,38 Dollar
Irak-Krieg beschert Continental Airlines Verlust

Die US-Fluggesellschaft Continental Airlines hat wegen der Auswirkungen des Irak-Kriegs, Terrorängsten, der schwachen Konjunktur und der Lungenkrankheit SARS im ersten Quartal 2003 einen höheren Verlust verbucht.

HB/dpa HOUSTEN. Das Unternehmen litt auch unter den stark gestiegenen Flugbenzinpreisen und einer Sonderbelastung von 41 Mill. Dollar im Zusammenhang mit dem reduzierten Wert ihrer eingemotteten MD-80-Flotte.

Die Continental hatte einen Quartalsverlust von 221 Mill. Dollar (206 Mill. Euro) gegenüber roten Zahlen von 166 Mill. Dollar im entsprechenden Vorjahresabschnitt. Der Verlust pro Aktie betrug 3,38 (Vorjahresvergleichszeit: 2,61) Dollar, teilte die in Houston (Texas) ansässige Gesellschaft am Dienstag mit. Der Quartalsumsatz stieg um 2,5 Prozent auf 2 Mrd. Dollar.

Die Continental ist die erste der großen amerikanischen Airlines, die ihre Quartalsergebnisse vorgelegt hat. Die US-Luftfahrtbranche befindet sich in der schlimmsten Geschäftskrise ihrer Geschichte. Für dieses Jahr werden Gesamtverluste aller US-Fluggesellschaften von 10,7 Mrd. Dollar erwartet.

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