Aktie gab nachbörslich nach
Broadvision will Aktien zusammenlegen

Der noch am Neuen Markt gelistete Softwareanbieter Broadvision hat nach eigenen Angaben im zweiten Quartal seinen Nettoverlust zum Vorjahreszeitraum verringert. Zudem will das Unternehmen je neun Aktien im Rahmen eines umgekehrten Aktiensplitts zusammenlegen.

Reuters REDWOOD CITY. Der Quartalsverlust sei auf 56,7 Millionen Dollar oder 0,05 Dollar je Aktie gesunken nach 242,8 Millionen Dollar ein Jahr zuvor, teilte der Anbieter von Internet-Software für personalisierte Information am Mittwochabend nach US-Börsenschluss in einer Pflichtveröffentlichung mit. Der Gesamtumsatz sei im abgelaufenen Quartal auf 29,4 Millionen von zuvor 58 Millionen Dollar gefallen.

Die zusammengelegten Aktien sollen nach Unternehmensangaben ab dem 30. Juli sowohl am Neuen Markt in Frankfurt als auch an der Nasdaq in New York gehandelt werden. Am 16. Oktober wird die Broadvision-Aktie allerdings zum letzten Mal am Neuen Markt gehandelt, danach in Deutschland nur noch am Geregelten Markt.

Der Aktienkurs des Unternehmens gab im nachbörslichen Instinet-Handel auf 0,40 Dollar nach. Im regulären Nasdaq-Handel hatten Broadvision zuvor noch mit einem Plus von gut 24 Prozent bei 0,46 Dollar geschlossen.

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