Aktie günstiger als die Konkurrenz
GfK: Im Konzert der Großen

Dass man Marktforschung auch in einer weltweiten Konjunkturflaute erfolgreich betreiben kann, beweist die GfK. Die Nürnberger beliefern Kunden aus Industrie, Handel, Dienstleistung und Medien mit Marketinginformationen.

DÜSSELDORF. 2001 steigerte das MDax-Unternehmen seinen Umsatz trotz Medienkrise und Marktingsparwelle der Kunden um respektable elf Prozent.

Mit 535,7 Millionen Euro ist die GfK in Deutschland damit Branchengrößter und mittlerweile die globale Nummer sieben. Wertberichtigungen und Abschreibungen dezimierten zwar den Gewinn 2001 um über die Hälte auf nur noch 12,3 Millionen Euro. Die geschickte Akquisitionspolitik, die geplante Ausdehnung der Kundendatei auf die Pharmaindustrie und nicht zuletzt die Hoffung auf einen stabileren Werbemarkt verbessern aber jetzt die Aussichten. 2002 wollen die Nürnberger ihren Umsatz um 6,6 Prozent steigern. Damit wachsen sie schneller als der Markt.

Der Gewinn je Aktie soll nach 71 Cent im vergangenen Jahr auf 1,05 Euro zulegen. Die Aktie ist mit dem 22-fachen der Gewinne 2002 zudem billiger als die Konkurrenz (Branchendurchschnitt: 38).

Quelle: Wirtschaftswoche

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