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Aktien Europa Ausblick: Nahezu keine Veränderung erwartet

Die Börsen in Europa werden am Montag bei dünner Nachrichtenlage und voraussichtlich geringerem Handelsvolumen beinahe unverändert eröffnen. Am Freitag hatten die europäischen sich bereits kaum bewegt. Das Volumen sei wegen Mangels an Unternehmens- oder Konjunkturnachrichten sehr dünn gewesen.

dpa-afx PARIS. Die Börsen in Europa werden am Montag bei dünner Nachrichtenlage und voraussichtlich geringerem Handelsvolumen beinahe unverändert eröffnen. Am Freitag hatten die europäischen sich bereits kaum bewegt. Das Volumen sei wegen Mangels an Unternehmens- oder Konjunkturnachrichten sehr dünn gewesen. Eurostoxx 50 und Stoxx 50 wurden an diesem Tag daher nicht berechnet. Der Euronext100 war um 0,02 Prozent auf 657,63 Zähler gestiegen. In Paris legte der CAC 40 um 0,08 Prozent auf 3 822,76 Punkte zu.

Auch an diesem Montag erwarten Händler wenig Bewegung an den Börsen, da sich die meisten Handelsteilnehmer bis Jahresende in die Ferien verabschiedet haben. Belastend für den Handel könnte der gestiegene Euro sein, der an diesem Morgen bei 1,3 552 Dollar einen neuen Rekord erreichte. Der Ölpreis hingegen fiel im asiatischen Handel.

Wie am Freitag bekannt wurde, gibt es bei dem zur France Telecom gehörenden Netzwerkausrüster Equant einen Wechsel an der Unternehmensspitze. Daniel Caclin sei als Equant-Chef und Mitglied des Verwaltungsrats zurückgetreten, meldete der französische Telekomkonzern. Auf Nachfrage wollte France Telecom keine weiteren Angaben zum Rücktritt von Caclin machen.

Der italienische Versorger Enel meldete am Freitag, er plane die Übernahme der Mobilfunk-Tochter Ipse der spanischen Telefonica Moviles für 792 Mill. Euro. Damit soll die Position der Telekom-Tochter Wind gestärkt werden.

Die Schweizer Telekommunikationsgesellschaft Swisscom AG hat ihr am 24. Mai begonnenes Aktienrückkaufprogramm abgeschlossen. Insgesamt seien 4 720 500 Aktien entsprechend 7,13 Prozent des Aktienkapitals zurückgekauft worden. Zudem sei die AGI Holding für 115 Mill. Franken übernommen worden. Mit diesem Schritt habe die Swisscom gleichzeitig ihren Anteil an ihrer IT-Dienstleistungstochter Swisscom IT Services AG auf 100 Prozent erhöht. Die AGI Holding war im Besitz der restlichen 28,9-Prozent-Anteils an der Swisscom IT Services.

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