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Aktien Europa Ausblick: Negativ erwartet - Versicherer, Rekordölpreis im Blick

(dpa-AFX) Paris - Nach sehr schwachen Vorgaben und angesichts eines neuen Rekords beim Ölpreis werden europäische Standardwerte am Freitag schwächer erwartet. Die Citibank indizierte den Eurostoxx 50 < Sx5e.DJX > zum Handelsstart bei 2.651 Punkten - am Vortag hatte der Index 0,19 Prozent auf 2.689,26 Zähler zugelegt. Der Dow-Jones-Index < Indu.IND > hat am Vorabend den stärksten Tagesverlust seit fünf Monaten verzeichnet, was für negative Vorgaben sorgt. Vor dem US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag sei zudem mit Zurückhaltung der Investoren zu rechnen, sagten Börsianer.

(dpa-AFX) Paris - Nach sehr schwachen Vorgaben und angesichts eines neuen Rekords beim Ölpreis werden europäische Standardwerte am Freitag schwächer erwartet. Die Citibank indizierte den Eurostoxx 50 < Sx5e.DJX > zum Handelsstart bei 2.651 Punkten - am Vortag hatte der Index 0,19 Prozent auf 2.689,26 Zähler zugelegt. Der Dow-Jones-Index < Indu.IND > hat am Vorabend den stärksten Tagesverlust seit fünf Monaten verzeichnet, was für negative Vorgaben sorgt. Vor dem US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag sei zudem mit Zurückhaltung der Investoren zu rechnen, sagten Börsianer.

Die Versicherer stehen mit ihren Halbjahreszahlen im Fokus. AXA < PCS.PSE > < AXA.ETR > hat im ersten Halbjahr seinen Gewinn um 32 Prozent auf 1,436 Milliarden Euro gesteigert und die Erwartungen der Analysten übertroffen. Besonders die Bereiche Eigentum und Unfall hätten zu dem guten Ergebnis der Franzosen beigetragen, hieß es. Die Aktien reagierten vorbörslich positiv. Die Quartalszahlen haben auch der Aktie der Münchener Rück < Muv2.ETR > am Freitag einen leichten vorbörslichen Aufschwung beschert.

In Paris musste der zur Allianz-Gruppe gehörende französischen Versicherer Societe Centrale des Assurances Generales de France (AGF) < Pagf.PSE > < AGF.FSE > im ersten Halbjahr einen Umsatzrückgang um 3,3 Prozent auf 9,222 Milliarden Euro hinnehmen. Auf vergleichbarer Basis sei der Umsatz aber um 3,9 Prozent gestiegen. Das konsolidierte Prämieneinkommen legte auf 8,926 Milliarden zu.

Die US-Börsen waren am Donnerstag nach einem neuen Rekordhoch beim Ölpreis auf Tagestief schwach aus dem Handel gegangen: Der Dow-Jones-Index < Indu.IND > rutschte unter die Marke von 10.000 Punkten und gab 1,61 Prozent auf 9.963,03 Punkte ab. Der technologielastige Nasdaq Composite < Compx.IND > verlor 1,80 Prozent auf 1.821,63 Zähler. Die Asien-Börsen schlossen leichter.

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