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Aktien Europa Ausblick: Verluste erwartet - EADS im Fokus

PARIS (dpa-AFX) - Die Standardwerte an den europäischen Börsen werden amDienstag voraussichtlich überwiegend mit Verlusten in den Handel starten. AmMontag hatte der EuroSTOXX 50 0,19 Prozent verloren und bei 2.816,56Punkten geschlossen, während der Euronext 100 0,05 Prozent auf636,19 Zähler zulegte. In Paris fiel der CAC-40-Index um 0,02 Prozentauf 3.740,28 Punkte. In den USA schlossen die Börsen nach einem impulsarmenHandel knapp behauptet. Investoren würden vor der anstehendenLeitzinsentscheidung abwarten, sagten Händler.

PARIS (dpa-AFX) - Die Standardwerte an den europäischen Börsen werden amDienstag voraussichtlich überwiegend mit Verlusten in den Handel starten. AmMontag hatte der EuroSTOXX 50 0,19 Prozent verloren und bei 2.816,56Punkten geschlossen, während der Euronext 100 0,05 Prozent auf636,19 Zähler zulegte. In Paris fiel der CAC-40-Index um 0,02 Prozentauf 3.740,28 Punkte. In den USA schlossen die Börsen nach einem impulsarmenHandel knapp behauptet. Investoren würden vor der anstehendenLeitzinsentscheidung abwarten, sagten Händler.

EADS-Aktien könnten laut Händlern in den Fokus derAnleger rücken. Großbritannien hat laut der "Financial Times" (Dienstagausgabe)damit gedroht, einen milliardenschweren Vertrag für den Luftfahrt- undRüstungskonzern über die Lieferung von Tankflugzeugen platzen zu lassen. Unteranderem habe das britische Verteidigungsministerium einen Preisnachlass für dieFlugzeuge gefordert.

Wie der Wiener "Kurier" (Dienstagausgabe) schreibt, ist dieVersicherungsgruppe Wiener Städtische bei dem steirischenLeiterplattenhersteller AT&S Austria Technologie & Systemtechnik AG eingestiegen. Die Städtische habe über eine Bank 7 Prozent (2 Millionen StückAktien) von der H.M.Z. Privatstiftung übernommen. Diese Stiftung gehört zuEx-AT&S-Vorstand Helmut Zoidl, der sich 2002 nach einem Gesellschafterstreitzurückgezogen hatte. Laut "Kurier" soll der Kaufpreis in einer Größenordnung von30 Millionen Euro liegen.

Der Medienkonzern Vivendi Universal SA teilte mit, erwerde 350 Jobs bei seiner Nordamerika-Tochter Vivendi Universal Games streichenals Teil seines Umstrukturierungsplans. Außerdem hat laut Vivendi ein PariserGericht die Klage der Anlegervereinigung APPAC gegen Vorstandschef Jean-ReneFourtou für unzulässig erklärt. Die zu Jahresbeginn eingereichte Klage zieltedarauf ab, dass Fourtou einen Schadenersatz von 60 Millionen Euro an Vivendizahlen sollte.

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