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Aktien Europa: Börsen freundlich - US-Vorgaben stützen

Unterstützt von positiven Vorgaben der US-Börsen haben sich die europäischen Aktien am Mittwoch bis zum Mittag freundlich entwickelt. Der Eurostoxx 50 gewann 0,71 Prozent auf 2 753,00 Punkte. Der Euronext 100 stieg um 0,64 Prozent auf 629,14 Zähler, während der CAC 40 0,64 Prozent auf 3 690,81 zulegte. In London stieg der Ftse-100-Index um 0,48 Prozent auf 4 589,30 Punkte.

dpa-afx PARIS/LONDON. Unterstützt von positiven Vorgaben der US-Börsen haben sich die europäischen Aktien am Mittwoch bis zum Mittag freundlich entwickelt. Der Eurostoxx 50 gewann 0,71 Prozent auf 2 753,00 Punkte. Der Euronext 100 stieg um 0,64 Prozent auf 629,14 Zähler, während der CAC 40 0,64 Prozent auf 3 690,81 zulegte. In London stieg der Ftse-100-Index um 0,48 Prozent auf 4 589,30 Punkte.

Händler verwiesen am Mittag auf das erneut aufgekommene Gerücht, Novartis habe ein "Auge auf Schering geworfen". Das Gerücht sei alt, werde aber "wieder hochgekocht", sagte ein Händler. Er verwies darauf, dass die Aktie nach dem Sprung über die 50-Euro-Marke charttechnische Unterstützung erhalte. Der Kurs von Novartis stieg um 0,25 Prozent auf 59,05 Schweizer Franken, während Schering zu den zwei stärksten Dax-Werten zählte.

Schwächster Wert im Eurostoxx 50 waren die Aktien des französischen Mineralölunternehmens Total SA , die 1,12 Prozent auf 168,10 Euro verloren. Händler begründeten die Verluste damit, dass EdF seinen Total-Anteil in Höhe von 2,3 Prozent verkauft. Nach Angaben von Händlern wurde das Aktienpaket zu 168 bis 170 Euro am Markt platziert. Danach wird die Transaktion von den Investmentbanken Societe Generale, Citigroup und Goldman Sachs durchgeführt.

Die Aktien des angeschlagenen Schweizer Rückversicherers Converium erholten sich leicht von ihrem eklatanten Kurseinbruch des Vortages und stiegen um 0,88 Prozent auf 17,15 Schweizer Franken. Die tags zuvor von den Aktionären genehmigte Kapitalerhöhung in Höhe von rund 420 Mill. Dollar sorge bei Investoren für Erleichterung, da der Versicherer vorerst gerettet sei und nun den zuvor angekündigten Alleingang realisieren könne, hieß es am Markt.

Nach einer guten Entwicklung der britischen Elektronik-Kette Comet stiegen die Aktien des Konkurrenten Dixons in London um 1,50 Prozent auf 169,25 Pence.

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