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Aktien Europa Eröffnung: Etwas schwächer - Terrorangst und Rohölpreis belasten

(dpa-AFX) Paris - Nach neuen Terrorängsten in den USA und einem Ölpreis auf Rekordniveau sind die europäische Standardaktien am Montag schwächer in den Handel gestartet. Das Euro-Aktienbarometer Eurostoxx 50 < Sx5e.DJX > gab um 0,83 Prozent auf 2.697,58 Punkte ab, der Stoxx50 < Sx5p.DJX > verlor 0,25 Prozent auf 2.643,67 Zähler. Der Euronext 100 < Pn100.PSE > fiel um 0,63 Prozent auf 616,87 Punkte. Die Unsicherheit nimmt laut Händlern wieder zu.

(dpa-AFX) Paris - Nach neuen Terrorängsten in den USA und einem Ölpreis auf Rekordniveau sind die europäische Standardaktien am Montag schwächer in den Handel gestartet. Das Euro-Aktienbarometer Eurostoxx 50 < Sx5e.DJX > gab um 0,83 Prozent auf 2.697,58 Punkte ab, der Stoxx50 < Sx5p.DJX > verlor 0,25 Prozent auf 2.643,67 Zähler. Der Euronext 100 < Pn100.PSE > fiel um 0,63 Prozent auf 616,87 Punkte. Die Unsicherheit nimmt laut Händlern wieder zu.

Bankwerte stehen Händlern zufolge bei weiteren Quartalsberichten aus dem Sektor im Fokus der Investoren. BNP Paribas < Pbnp.PSE > < BNP.FSE > zählten nach Quartalszahlen mit einem unterdurchschnittlichen Minus von 0,23 Prozent auf 48,27 Euro noch zu den stärksten Werten im frühen europäischen Handel. Die zweitgrößte französische Bank hatte im zweiten Quartal mit einem Gewinnanstieg um knapp 50 Prozent die Analystenerwartungen deutlich übertroffen.

Die Aktien von ABN Amro < Aaba.ASX > < AAR.FSE > gaben nach Zahlen 0,98 Prozent auf 17,23 Euro ab. Die niederländische Großbank hatte laut Händlern besser als erwartete Zahlen für das zweite Quartal und mit einem deutlichen Gewinnplus vorgelegt. Jedoch erwarte die Bank für den Rest des Jahres nur ein "niedriges Niveau an Provisionseinnahmen", was den Kurs zum Start etwas belaste.

Banco Santander Central Hispano (SCH) < SAN.SCM > < Bsd2.FSE > verharrten auf ihrem Freitagschluss bei 7,82 Euro, nachdem sich eine Übernahmeschlacht um die sechstgrößte britische Bank Abbey National < ANL.ISE > < AYN.FSE > anzubahnen scheint. Einem Bericht des "Sunday Telegraph" zufolge arbeitet die viertgrößte britische Großbank Hbos < Hbos.ISE > < HB7.FSE > an einer Gegenofferte.

In Zürich bauten ABB < Abbn.VTX > < ABJ.FSE > ihre jüngsten Kursgewinne in Reaktion auf Zahlen weiter aus und gewannen 0,87 Prozent auf 6,97 Schweizer Franken. Am Morgen hatte die Deutsche Bank die Aktien von "Hold" auf "Buy" mit einem auf 8,50 Euro erhöhten Kursziel hochgestuft. Goldman Sachs stufte die Aktien von "In Line" auf "Outperform" herauf.

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