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Aktien Europa Eröffnung: Knapp behauptet - 'Hexensabbatt' im Blick

PARIS (dpa-AFX) - Zum "Hexensabbatt" sind die europäischen Standardwerte amFreitag knapp behauptet in den Handel gestartet. Europas AktienbarometerEuroSTOXX 50 gab bis 10.15 Uhr 0,33 Prozent auf 2.797,93 Punkte ab,der Euronext 100 fiel um 0,31 Prozent auf 631,09 Zähler.

PARIS (dpa-AFX) - Zum "Hexensabbatt" sind die europäischen Standardwerte amFreitag knapp behauptet in den Handel gestartet. Europas AktienbarometerEuroSTOXX 50 gab bis 10.15 Uhr 0,33 Prozent auf 2.797,93 Punkte ab,der Euronext 100 fiel um 0,31 Prozent auf 631,09 Zähler.

An den europäischen Terminmärkten steht der große Verfallstag an, derHändlern zufolge zumeist für erhöhte Kursschwankungen am Mittag sorgen wird.Ansonsten seien laut Händlern teilweise positive Unternehmensnachrichten imfrühen Geschäft von Sorgen über die Ölpreis-Entwicklung und aggressiver alsbisher erwartete Leitzinserhöhungen der Federal Reserve überlagert worden.

Technologiewerte sind im frühen Geschäft überdurchschnittlich stark unterDruck geraten, nachdem die technologielastige US-Börse NASDAQ am Vorabendstärker als der Gesamtmarkt unter Druck geraten war. Vor allem Halbleiterwerteseien schwach gewesen - der Branchenindex SOX hat 3,4 Prozent verloren. EineGewinnwarnung von Jabil Circuit hat den Markt belastet.Philips Electronics rutschten mit minus 1,57 Prozent auf21,30 Euro ans EuroSTOXX-Ende, Alcatel gaben 1,22 Prozentauf 11,30 Euro und Nokia 0,95 Prozent auf 11,47 Euro ab.

Gegen den Negativtrend stemmten sich die Versorger: E.ON gewannen0,47 Prozent auf 58,25 Euro und RWE 0,45 Prozent auf 38,17 Euro.

EADS verloren 0,48 Prozent auf 20,95 Euro und trotztendamit einem positiven Kommentar von JP Morgan, die ihre Prognosen fürAirbus-Auslieferungen und die Gewinnschätzung 2005 erhöht haben. Nach der gutenKursentwicklung 2003 sehen die Analysten aber kurzfristig keine Katalysatorenfür einen weiteren Kursanstieg, hieß es in einer Analyse am Freitag.

In Zürich gaben Roche Holding 0,39 Prozent auf 128,75Schweizer Franken ab. Bayer ist laut einem "Financial Times"-Berichtder einzige verbleibende Industrie-Interessent für das Over-the-Counter-Geschäftder Schweizer. Die englisch-holländische Konsumgüter-Gruppe Reckitt Benckiser sei nicht länger interessiert.

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